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MAI can FLY – CanSat Wettbewerb

Das Robotik-Team MAI erzielt beim renommierten CanSat-Wettbewerb den 3. Platz!

Urkunde modWie bereits berichtet, weckte in diesem Schuljahr CanSat, ein Wettbewerb aus der Luft- und Raumfahrtszene, das Interesse des Robotik-Teams: Ein CanSat ist ein "Satellit" in der Größe einer Getränkedose, der von Schüler-Teams entwickelt, gebaut und programmiert wird. Wir waren im Oktober so stolz, als wir mit unserer Idee als eines von nur zehn Teams in ganz Deutschland in den Wettbewerb aufgenommen wurden! Im Mai wurde unser Mini-Satellit nun endlich mit einer Rakete auf eine Höhe von mindestens einem Kilometer geschossen und sank dann an einem selbstgenähten Fallschirm zu Boden!

Zum Glück ging alles gut; als wir das Paket mit unserem CanSat zurückerhielten, konnten wir unseren Augen nicht trauen: Er zeigte keine Spur einer Beschädigung durch den Fall aus so großer Höhe – unser Design war aufgegangen! Allerdings waren die gesammelten Daten nicht verwertbar: Da wir beim Testen einen nervigen Kontroll-Pieps-Ton deaktiviert hatten und das vergessen hatten, erkannte das Launch-Team in Bremen nicht, dass unser CanSat beim Einbau in die Rakete schon arbeitete: Immerhin konnten wir das Startpersonal thermografisch genau vermessen 😉! Mit einer Drohne erhoben wir dann in Indersdorf „Ersatzdaten“ erheben, die wir in einer Endpräsentation vorstellten. Mit diesem „kreativen und beeindruckenden Engagement“ konnten wir trotz aller Probleme zu unserem Stolz den 3. Platz in Deutschland erzielen!

Maxima cum laude

Großer Erfolg für GMI-Schülerin beim Landeswettbewerb Alte Sprachen

MicrosoftTeams image 22Swantje Lawrenz (Q12) hat im 34. Landeswettwerb "Alte Sprachen" einen großen Erfolg errungen. Die Lateinexpertin hat es als erste Schülerin des GMI geschafft, im Landeswettbewerb Alte Sprachen mit einer großartigen Plinius-Übersetzung in der ersten Runde die Jury zu überzeugen und zur zweiten Runde eingeladen zu werden. Für ihre Einsatzbereitschaft und die Leistung, die sie dann bei der anspruchsvollen Interpretation eines Vergiltextes zeigte, erhielt Swantje drei Buchpreise und eine Urkunde der Elisabeth-J.-Saal-Stiftung. 

Unter dem Motto "Zukunft braucht Herkunft" lädt der Landeswettbewerb dazu ein, sich tüftelnd, übersetzend und kreativ mit den sprachlichen und kulturellen Grundlagen Europas zu befassen.

Swantjes herausragende Leistung erfüllt die Fachschaft Latein mit großem Stolz. Dem Lob der Wettbewerbsjury können wir uns nur anschließen:

NON VICISSE DOLET, SED CERTAVISSE DECORUM:

QUOD BENE CERTASTI, SIT TIBI MAXIMA LAUS.

GRATIAS TIBI AGIMUS, QUOD SECUNDO CERTAMINIS GRADUI INTERESSE SUSCEPISTI TIBIQUE MAXIMAM LAUDEM PEPERISTI.

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