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Brauerei-Exkursion nach Erding

Zehntklassler beenden den diesjährigen Chemieunterricht anschaulich

BrauereiAm Freitag, 13.07.18 unternahmen die Klassen 10c und 10d mit ihrem Chemielehrer eine Exkursion nach Erding zur weltweit größten Weißbierbrauerei.

Nach einem leckeren Einstieg mit einem alkoholfreien Bier und einem sehr interessanten und informativen Video über die Geschichte des Unternehmens ging es weiter mit einer überaus eindrucksvollen und anschaulichen Führung durch die verschiedenen Brauereiabteilungen, die von einer Brauerei-IngenieurIN (!) geleitet wurde. Dabei wurden auch die Abfüllanlage und die riesigen Braukessel besichtigt. Im Anschluss wartete noch der offizielle Fototermin.Beendet wurde die Brauereiexkursion mit einem deftigen Weißwurstfrühstück mit Brezen.

Die Exkursion zum Jahresabschluss bot den Schülerinnen und Schülern ein anschauliches Beispiel für Chemie in der Praxis und stieß durchwegs auf positive Ressonanz.

Exkursion der 8. Klassen zum Lehrbienenstand Markt Indersdorf

Honig ist nicht gleich Honig

18 07 12 Lehrbienenstand 8b 8 neuDiese Erfahrung machen die 8. Klassen im Rahmen einer Exkursion zum nahegelegenen Lehrbienenstand in Markt Indersdorf, welcher vom Kreisimkerverein Dachau e.V. betrieben wird. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler von Herrn Walter Niedermeier zunächst etwas über den Zweck der Haltung von Bienen und über die geschichtliche Entwicklung des Lehrbienenstandes. Auch Informationen über die erstaunlichen Bestäubungsleistungen, den Lebenszyklus und den ökologischen Nutzen der Bienen wurden von Herrn Niedermeier in anschaulicher Weise präsentiert. Damit konnten die Schülerinnen und Schüler den Unterrichtsstoff in ansprechender Weise wiederholen und vertiefen. 

Anschließend kamen alle in den Genuss einer Kostprobe von verschiedenen Honigsorten, welche im Lehrbienenstand selbst hergestellt werden. Ob Waldblütenhonig oder Lindenblütenhonig, der Honig hat sichtlich gut geschmeckt, sodass sich der ein oder andere noch ein Glas als Andenken mit nach Hause genommen hat. 

 18 07 12 Lehrbienenstand 8b 3 neuZuletzt kam auch die Praxis nicht zu kurz. Am Beobachtungsstand hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, im Gewimmel von hunderten Bienen die Königin zu finden und auch die anderen Mitglieder eines Bienenstaates, die Arbeiterinnen und die Drohnen, voneinander zu unterscheiden. Auch beim Schleudern von Honig durften sie zusehen und sich einbringen.

Mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken machten sich die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Biologie-Lehrkräften schließlich wieder auf den Rückweg zur Schule.

Waldexkursion der 10. Klassen

Ist das Reh die Frau des Hirsches?

Waldexkursion 2b

Diese Frage drängt sich bei Jung und Alt immer wieder auf. Wer kennt schon sicher den Unterschied zwischen Rehbock und Reh, Hirschkuh und Hirsch? Die zehnten Klassen! Denn diese besuchten nacheinander einen Wald bei Indersdorf.

Die Klasse 10b erfuhr in der ansprechenden Führung der Waldpädagogin Barbara Karcher vom Bund Naturschutz einiges Interessantes. Zusammen mit ihrer Biologielehrerin Frau Mayr konnte sie am 10.7. im Wald nicht nur spielerisch und anschaulich Nahrungsbeziehungen und Geflechte erkennen, sondern auch mit Becherlupen den Waldboden durchsuchen. Da wurde bei vielen doch der Entdeckergeist geweckt. „Da, ein Käfer!" „Mann, eine riesige Spinne!" „Hier, ein Frosch!" – „Fang ihn, ich will ihn auch sehen!" An einer Waldstelle bauten wir zwei verschiedene Dörfer mit Naturmaterialien auf: Ökohausen im Gegensatz zu Spaßcity. Die Kreativität suchte sich ihren Raum und schnell wurden entscheidende Unterschiede und Konsequenzen für die Natur sichtbar.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel zu Pflanzen, Tieren, zur Jagd und zur Bedeutung des Waldes. Wirklich beeindruckend war dann die Abschlussaktion, bei der ein Baum gepflanzt wurde. Es handelt sich dabei um den Baum des Jahres 2018, eine Edelkastanie. Der Pflanzstock zum Anbinden wurde mit den Schülerunterschriften versehen. Ein schönesRitual. Na, dann trifft man sich doch alle paar Jahre wieder dort und sieht, was aus dem Baum geworden ist! Während die Edelkastanie dann irgendwann groß und imposant ist, sogar 600 Jahre alt werden kann, werden wir uns wohl mit Rollatoren auf den Weg machen ...

Großübung TEMPO 2018 - Der SSD war mit dabei

Schulsanitätsdienst löst Teil des Förderpreises ein und macht beeindruckende Erfahrungen

Sani-GrossubungAm Freitag, den 06.07.2018 begann das Abenteuer. Um kurz nach elf Uhr brachen zehn Schulsanitäter begleitet von Hr. Bichler und einer ehemaligen GMI-Schülerin zur Großübung TEMPO 2018 auf, die nächsten Morgen um 5:00 Uhr begann. Als Mimen für die anstehenden Übungsereignisse ließen sich unsere Teilnehmer Wunden schminken und wurden nach und nach zu ihren Einsatzorten transportiert.

Dabei wurden ganz verschiedene Szenarien, angefangen vom Brand einer Firmenhalle oder eines Kindergartens bis hin zu Autounfällen oder Tauchunfällen, Schlägereien etc., nachgestellt. In jeder Situation leistete man Erste Hilfe, löschte Feuer oder rettete die scheinbar bedrohten Personen. Nachdem die Erstversorgung vor Ort stattgefunden hatte, wurde auch der Abtransport in Rettungstransportwägen (RTW), Krankentransportwägen (KTW), einem Rettungsboot oder auch im Rettungshubschrauber in ein provisorisches Krankenhaus geübt.

Abends wurde sogar ein Großeinsatz geübt: ein Flugzeugabsturz auf die Zuschauertribüne eines Konzertes und gleichzeitig ein weiterer Absturz in einem nahegelegenen Wald. Über fünfzig Verletzte, dabei auch unsere Schulsanitäter, wurden bei dieser Übung versorgt, mehrere hundert Rettungskräfte waren im Einsatz und arbeiteten dabei Hand in Hand bis tief in die Nacht.

Einige Schulsanitäter nutzten die Gelegenheit, beobachteten die Übung von außen und erhielten so einen guten Einblick in die Abläufe der Rettungsorganisation und das Gesamtszenario. Einige Impressionen der Teilnehmer:

„Mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert zu werden, war ein Erlebnis!“

„Die Gewalt, die im Aufprall eines Busses mit Tempo 60 auf mehrere geparkte Fahrzeuge steckt, war imposant!“

„Obwohl sich alle Rettungskräfte nach Kräften bemühten, dauerte es manchmal dennoch erstaunlich lange, bis einem geholfen wurde.“

„Es hat mich sehr gefreut, als mich die Hunde im Wald endlich entdeckt haben“

„Auf einer Trage in den Rettungswagen geschoben zu werden, ist eine Erfahrung, die man bei einer Übung genießen kann. Im Ernstfall ist dies sicher anders!“

„Einen Rettungseinsatz zu beobachten und zu sehen, wie die einzelnen Organisationen zusammenarbeiten, war beeindruckend!“

Erste Bilder finden sich unter: www.facebook.com/mktverein

Miteinander - Füreinander

Ein guter Geist weht durch die Besinnungstage der 10. Klassen

DVCH8383„Lieber Gott,

wir danken Dir für die schöne Zeit, die wir an diesem Ort gemeinsam verbringen durften. Ebenso danken wir Dir, dass wir die letzten Tage größtenteils unbeschadet und ohne große Zwischenfälle erleben konnten. Der nette Umgang, die schöne Umgebung und die sympathischen Betreuer haben zu dem tollen Verlauf der Besinnungstage beigetragen.

Uns wurden die uns bisher unbewussten Stärken der Klassengemeinschaft bewusst. Dabei haben wir wichtige Aspekte für das Zusammenleben in einer Gruppe für unsere Zukunft gelernt. Gleichzeitig hatten wir genügend freie Zeiten, um die Lektionen zu reflektieren und uns durch verschiedene Aktivitäten zu erholen.

Für all dies danken wir Dir und wünschen, dass wir dieses Erlebnis lange in Erinnerung behalten.

Amen.“

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Sogar mit Nutella!

Eindrücke von der Straßburg-Fahrt 2018

25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8c, 8d und 9ds nahmen in Begleitung von Frau Engel und Herrn Stürner in diesem Jahr an der inzwischen schon zur Tradition gewordenen Straßburg-Fahrt teil.

Nach einer fünfstündigen Busfahrt kamen wir an unserem Hotel „Le Grillon" unweit der Altstadt an. Wir bezogen schnell unsere Zimmer und brachen dann sofort zu einer Führung durch die Altstadt auf, während der wir interessante Dinge über die deutsch-französische Geschichte sowie Straßburg selbst erfuhren.

Abends ging es ins Restaurant „Flamms", das die typisch elsässische Spezialität Flammkuchen in verschiedensten Varianten serviert.  Sogar mit Nutella!!

Am nächsten Morgen stand eine Besichtigung der Chocolaterie Stoffel auf dem Programm, in der es überall herrlich nach Schokolade roch. Dort wurde uns auch gezeigt, wie die Schokolade in ihre jeweilige Form gegossen wird.

Danach wanderte die ganze Gruppe auf die mittelalterliche Hochkönigsburg. Leider vermieste uns hier das Wetter die Besichtigung, denn es regnete und windete stark. Das Abendessen war am Dienstag eher nicht so französisch: Hühnchen mit Pommes. Aber als Nachtisch gab es zumindest eine Mousse au chocolat!

Das Highlight am Mittwoch war die Führung durch das Europäische Parlament, wo wir auf den Zuschauerrängen Platz nehmen durften und viel über den Politikbetrieb auf europäischer Ebene erfahren konnten. Zuvor mussten wir allerdings das Musée d'Art Moderne et Contemporain über uns ergehen lassen. Einige Exponate waren schon wirklich etwas - na ja - "gewöhnungsbedürftig"!

Der Donnerstag begann mit einer Bootsfahrt auf der Ile, auf der wir über Kopfhörer Informationen zu berühmten Bauwerken und Personen der Stadt erhielten. Am Nachmittag gab es noch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und vielleicht ein paar Souvenirs zu erstehen.

Herzlichen Dank an Frau Engel und Herrn Stürner für die Begleitung!

Begegnung mit dem Islam

Moscheebesuch der Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen

MoscheeBeim Besuch der Haci Bayram Moschee in München-Pasing konnten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen ihre Wissen über den Islam im Religions- bzw. Ethikunterricht noch einmal auf eindrucksvolle Weise vertiefen.

In seinem Vortrag zu Beginn betonte der Kulturreferent der Pasinger Moschee Dr. Onur vor allem das Verbindende der beiden monotheistischen Religionen Islam und Christentum: Christen und Muslime glauben an den einen Gott, den Gott Abrahams, und so gebe es auch in der Ausübung beider Religionen viele Parallelen. Die fünf Säulen des Islam (Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und Pilgern) zum Beispiel haben auch für Christen eine große Bedeutung und für beide Religionen zeigt sich die Liebe Gottes insbesondere in der Liebe zu anderen Menschen.

Nachdem uns im Waschraum sehr anschaulich gezeigt wurde, wie eine rituelle Waschung vor dem Gebet abläuft, hieß es dann „Schuhe ausziehen" und wir durften dann doch in eine den meisten unbekannte, „andere" Welt eintauchen. Während wir gemütlich auf dem Teppichboden des Gebetsraumes saßen, erklärte uns Dr. Onur die wesentlichen Bestandteile, die es in einer Moschee gibt und vermittelte uns einen Einblick in den Ablauf eines muslimischen Gebetes, indem er zunächst den Muezzinruf und anschließend die unterschiedlichen Gebetshaltungen vormachte. Gerade die Mischung aus den Längen des Muezzinrufes und des arabischen Gebetes und die beeindruckenden Ornamente an den Wänden brachte den schön gestalteten Gebetsraum voll zur Geltung und erzielte eine große Wirkung auf uns.

Diese direkte Erfahrung der Stimmung und die erlebte Gastfreundschaft in der Moschee rundeten die Unterrichtseinheit „Islam – Begegnung mit Muslimen in unserer Gesellschaft" stimmig und sinnvoll ab und sollten deshalb auch den zukünftigen Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen zuteilwerden.

Alice im Wunderland

5. Jahrgangsstufe besucht "fantastische" Inszenierung im Residenztheater

20180219 115147Fantasie im wahrsten Sinne des Wortes war gefragt beim Besuch der Inszenierung von "Alice im Wunderland" im Münchner Residenztheater durch unsere Fünftklassler.

Alles beginnt damit, dass Alice, nachdem sie einem weißen sprechenden Kaninchen gefolgt ist, in einen schier unendlich tiefen Graben fällt, der sie - von zahlreichen Hindernissen unterbrochen -  zur Herzkönigin ins Wunderland bringt. Dort angekommen erlebt das Mädchen fantastische Momente:  Sie begegnet sprechenden Blumen, die sie als Unkraut bezeichnen, sie erlebt eine Un-Geburtstagsfeier beim Hutmacher, sie macht Bekanntschaft mit den verschrobenen Zwillingsbrüder Diedelidum und Diedelidei und - nicht zu vergessen - mit der Grinsekatze.

Der Höhepunkt ist die Begegnung mit der ungeliebten und gefürchteten Herzköngin, die keinerlei Widerspruch duldet und ansonsten Köpfe rollen lässt. Alice widersetzt sich jedoch zum Erschrecken aller Anwesenden und riskiert damit auch ihren Kopf, bis sie schließlich eine Stimme aus dem Off zurück in die Realität holt.

20180219 105127Unsere Schülerinnen und Schüler verließen die Aufführung am Ende sehr begeistert. Nicht nur das Stück auf der Bühne hatte sie beeindruckt,  sondern ganz allgemein das "Erlebnis Theater":  der riesige Theatersaal, der an diesem Vormittag mit über 1000 Kindern gefüllt war; die Bühnentechnik, die Schauspieler aus dem Boden heben, aber auch veschwinden lassen konnte; und die zahlreichen Illusionen, durch die das Publikum fasziniert werden sollte.

100 Minuten unterhielten die Schauspieler und Musiker die jungen Theaterbesucher live, teilweise in mehrfacher Rollenbesetzung, was nur die wenigsten in den Reihen bemerkten. Für einen ganz besonderen Nervenkitzel aber sorgte das weiße Kaninchen, als es zu Beginn der zweiten Spielhälfte durch die Publikumsreihen an den Kindern vorbei auf die Bühne sauste.

 

 20180219 095616Wie schon in den letzten Jahren war auch der Besuch dieser Inszenierung des "Jungen Resi" ein großer Gewinn, der bei dem einen oder anderen jungen Gast sicher weiteres Interesse am Theatergeschehen wecken konnte.

 

 

 

 

Gute Ideen, riesige Motivation, großer Einsatz ...

... auch das diesjährige SMV-Seminar war ein voller Erfolg für unsere engagierten Schülerinnen und Schüler

IMG 7990Schon bei der Abfahrt am Donnerstagmittag konnte man die Motivation und Freude von Anfang an fühlen. Jeder spielte schon im Bus begeistert und voller Elan bei den verrücktesten Spielen mit. Sofort merkte man, wie groß die Vorfreude bei den SMVlern war, wieder fleißig zu planen und Neues auf die Beine zu stellen.

Direkt nach dem Auspacken ging es auch schon los mit den Vorschlägen, dem Ideensammeln und der Organisation der unterschiedlichen Projekte. In den verschieden SMV-Gruppen wurden Pläne aufgestellt und intensive Diskussionen geführt, sodass die Zeit wie im Flug verging.

Nachdem sich alle mit leckerer Pizza gestärkt hatten, gab es ein sehr abwechslungsreiches Abendprogramm, welches die Gruppe „Baction“ organisiert hatte. So konnte man am Abend sowohl ein Date haben als auch singen, Spiele spielen oder sich an kreativem Protest versuchen. Genauso konnte man etwas Liebe in Form von Briefchen in die Briefkästen der an der Fahrt teilnehmenden Personen verteilen.

IMG 7294Auch am Freitagmorgen ging es mit Begeisterung und Motivation weiter. In den Gruppen wurden die am Vortag erarbeiteten Pläne nochmals verbessert und auf Hochglanz poliert. Zuletzt fand dann das Endplenum statt, zu welchem wirauch Herrn Höhenleitner begrüßen durften. Dort hat jede SMV-Gruppe ihre Ideen präsentiert und erklärt.

Kurz danach mussten sich die SMV-ler allerdings schon von Thalhausen verabschieden und es ging zurück nach Markt Indersdorf. Insgesamt ist auf der Fahrt eine sagenhafte Gemeinschaft entstanden mit so viel neuer Motivation und so vielen guten Ideen, dass das GMI gespannt sein kann, was die nächsten Monate geboten sein wird. Es waren zwei begeisternde Tage, für die alle wirklich dankbar sind.

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